top of page


Wie Kunst, Wut und Solidarität einen bedrohten Freiraum verteidigen
„In nomine Vaginae et Uteri et Vulvae Sanctae“ – Eine Soli-Lesung fürs Amerlinghaus Am 03.03.2026 verwandelte sich die „Galerie des Amerlinghauses“ in einen Raum des Widerstands . Es lasen acht Künstler*innen ihre Texte – mal satirisch, mal wütend, mal poetisch, immer unerbittlich klar in der Forderung: Das Amerlinghaus muss bleiben. Organisiert und moderiert von Helga Pregesbauer (die mit ihrer ruhigen, bestimmten Art den Abend zusammenhielt), wurde die Lesung zu einem Man
Miriam Strasser
Mar 47 min read
bottom of page