Performances

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  • Homo Kemoni (Solo)

In dieser 15 minütigen Butoh-Clown-Performance tritt ein Wesen in Kontakt mit dem Publikum, welches von dem lebt, was die Menschen ausstrahlen: ihre Gefühle, Energien, Komplexe... "Homo Kemoni" begegnet allen Aspekten und Abgründen des menschlichen SEIN in spielerischer Erkundungslust und öffnet so eine Kontaktfläche zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein, die die Angst zur Liebe wandelt. So darf das Publikum über die eigenen Ängste lachen und nährt durch die mitgebrachten Emotionen das Spiel des Wesens, welches tänzerisch allem körperlichen Ausdruck gibt, was es fühlt und jeden Impuls im Raum aufnimmt und verstärkt. Ein intensives Bad der Gefühle, welches die Seele in Bewegung bringt und kollektive Erleichterung erweckt.

  • Android.A (Duo MI&MA)

Diese 15 minütige clowneske LED-Show spielt in "frankensteinscher Manier" mit dem Thema "künstliche Intelligenz": Wir beobachten eine verrückte Wissenschaftlerin, die einen Testlauf ihres selbstgebauten humanoiden Roboters durchführt. Dabei läuft, verständlicher Weise, nicht alles glatt... In diesem szenischen Forschungsprojekt  beobachtet das Publikum wie der Humanoid "Android.A", gesteuert von der Wissenschaftlerin, seine persönliche Evolution durchläuft bis die künstliche Intelligenz selbstständig zu agieren beginnt...

  • Der fliegende Schnapsladen (Duo MI&MA)

Das Motto dieses Walk-Act des DUO MI&MA sind die goldenen 20er Jahre: die Zeit der Prohibition und der illegalen Parties. Mit einem Bauchladen ziehen die beiden umher und servieren auf kreative, eindrucksvolle Weise verschiedene "Drinks". Dabei gilt: the more you give, the more you get!

  • Das Kabinett der Kuriositäten (Zirkus-Theater-Ensemble)

Ein 60 minütiges zeitgenössisches Zirkus-Theaterstück zur ART-Erhaltung der bedrohten Künste deutet das Konzept der "Freakshow" um und entführt das Publikum in eine "Wunderkammer" der anderen Art... Die Konzeptidee von Miriam Strasser spielt mit dem klassischen Varietè-Format, in dem eine poetische Erzählfigur (die "Wortpiratin") einen textlichen Rahmen vorgibt, der durch verschiedene Performances 8 wechselnder Künstler*innen bezugnehmend gefüllt wird. So bleibt das Stück immer abwechslungsreich und zeigt jedesmal einen anderen Ausschnitt der ARTenreichen zeitgenössischen Zirkusszene Österreichs.

  • Die Reise der Närrin (Solo)

Diese 30 minütige szenische Story-Telling-Lesung nimmt das Publikum mit auf eine inspirierende Reise durch Europa und ist eine wahre Erzählung darüber, welche verändernden Auswirkungen Clownerie auf das Leben hat, und wie der eigene Clown als Reisebegleiter einen über Umwege doch ans Ziel führen kann... Getreu dem Motto: "Leben ist das was passiert, während Du dabei bist andere Pläne zu machen."

  • Po, eh SIE! (Duo Ménage à Dwa)

"Schmetterling, Schmetterling - wo willst du hin?". Eine 45 minütige Poetry-Performance-Lesung im Zeichen der Liebe.Das Duo Mènage à Dwa lädt ein zu einem Abend über die Verstrickungen und Wirrungen der Gedanken und Gefühlswelt - LIEBE im engeren wie im weiteren Sinne. Selbstgeschriebenes, Interaktives und eine Anleitung zum künstlerischen Schaffen. Plus einiger Überraschungen.

"Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander Nasen bohren."   (frei nach Rainer Maria Rilke)

Weitere Informationen und Preise auf Anfrage.

"PERFORMANCE, Definition: Substantiv, feminin [die]

  1. einem Happening ähnliche, meist von einem einzelnen Künstler, einer einzelnen Künstlerin dargebotene künstlerische Aktion

  2. Bankwesen:

    prozentualer Wertzuwachs des Vermögens einer Investmentgesellschaft oder auch eines einzelnen Wertpapiers"                                                                                                                       

  3. ein interpretativer Begriff, wie beispielsweise „Demokratie“. Widerspruch und Meinungs-verschiedenheit sind darin bereits enthalten, eine allgemeinverbindliche Definition ist in diesem Sinne unmöglich.

Interpretation: Das Konzept "Performance-Künstlerin" lässt die Spielerin die größtmögliche künstlerische Freiheit genießen, dabei den größten Spielraum in Bezug auf Transdisziplinarität und improvisatorische Spontanität zu. Das gibt einer "Performance" ein lebendiges Momentum: selbst nicht genau zu wissen, was geschehen wird... Dieses Konzept lässt sich auf verschiedene Bereiche anweden: wie zum Beispiel auf das autodidakte erlernen von Videoschnitt. Folgende Videos sind Experimentelle Kurzfilme/interdisziplinäre Improvisationen, selfmade im

"No-Budget-Home-Office-Studio".